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BILD-Sportchef Henning Feindt: Ich lege mich fest, wer unsere Nr. 1 bei der EM wird!

BILD-Sportchef Henning Feindt: Ich lege mich fest, wer unsere Nr. 1 bei der EM wird!
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Liebe Fußball-Fans,

als Max Eberl (53) 2025 den damals 21-jährigen Ersatzkeeper Jonas Urbig für 7 Mio. Euro aus Köln zu Bayern holte, hatte er die große Hoffnung, dass sich eine der besten Entscheidungen seiner Karriere wiederholt. Als Nachwuchs-Boss in Gladbach war Eberl für die Entwicklung von Marc-André ter Stegen wesentlich mitverantwortlich, war selbst Sportdirektor, als Lucien Favre das Ausnahmetalent 2011 mit nur 18 Jahren im Abstiegskampf zur Nr. 1 machte.

Ter Stegen startete daraufhin eine Weltkarriere, die nur im DFB-Tor hinter Manuel Neuer unvollendet blieb. Doch jetzt, wo der Weg endlich frei ist, zieht ausgerechnet Eberls „neuer“ ter Stegen am Original vorbei.

Ich lege mich schon fest: Bei der EM 2028 wird Urbig die Nr. 1 in der Nationalmannschaft.

Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp (59) ist nach seinen ersten Länderspielen komplett begeistert von dem Bayern-Star, schwärmt: „Was. Für. Ein. Torwart!“

Auch Klopp weiß: Spätestens zur neuen Saison wird Urbig die klare Nr. 1 beim Rekordmeister. Außer Oliver Kahn und Manuel Neuer hat man keinem Torwart in diesem Jahrtausend den Druck bei Bayern so wenig angemerkt wie Urbig. Wenn es nur nach Leistungen geht, würde Neuer nach so einem Riesen-Patzer wie zuletzt in Augsburg schon jetzt viel schlechter schlafen.

Stabilität, Sicherheit und Selbstvertrauen – das alles strahlt Urbig aus. Zwar ist Neuer nach wie vor zu Weltklasse-Leistungen fähig, wie er vergangene Saison gegen Real Madrid eindrucksvoll bewies – dass er seinen Zenit aber hinter sich hat, dürfte ihm auch selbst klar sein. Bei ter Stegen (34), der von Barça zu Ajax Amsterdam verliehen wurde, ist es ähnlich.

Und daher ist es keine Frage: Die Nr. 1 bei Bayern und dem DFB wird Urbig – es kann sogar noch schneller gehen, als alle gedacht hatten.

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