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WM 2026: Droht Tuchels England an alter Weltmeister-Regel zu scheitern?

WM 2026: Droht Tuchels England an alter Weltmeister-Regel zu scheitern?
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Die letzten acht Teams stehen bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft fest – und England zittert vor dieser unglaublichen WM-Serie! Seit 1930 haben acht verschiedene Länder den WM-Pokal mindestens einmal gewonnen. Brasilien (5 ×), Deutschland (4 ×), Italien (4 ×), Argentinien (3 ×), Frankreich (2 ×), Uruguay (2 ×), England (1 ×) und Spanien (1 ×). Und immer kam der Trainer aus dem Land des Weltmeisters!

Heißt: Die WM wurde noch nie (!) von einem ausländischen Trainer gewonnen! Bitter: Diese Wahrheit spricht gegen Thomas Tuchel (52)! Zusammen mit dem französischen Belgien-Coach Rudi Garcia (62) ist der Deutsche der Ausländer unter den Trainern im WM-Viertelfinale 2026. Argentinien, Frankreich, Spanien, die Schweiz, Norwegen und Marokko haben einen Trainer aus ihrem Land.

Ganz England zittert deswegen! Diese WM-Wahrheit spricht gegen Tuchel

Tuchel soll England den großen Traum vom ersten WM-Titel seit 1966 erfüllen. Der Druck ist enorm auf der Insel! Klar ist: Tuchel und seine Engländer zählen nicht zuletzt seit dem starken 3:2 gegen WM-Gastgeber Mexiko zum Favoritenkreis bei dieser WM. Der ehemalige Dortmund- und Bayern-Trainer, der mit Chelsea die Champions League gewonnen hat, ist übrigens der erste deutsche Trainer, der mit einem ausländischen Team ein WM-Viertelfinale erreicht hat.

Der England-Coach nach dem Sieg in Mexiko im Achtelfinale: „Ich bin sehr stolz, wir haben eine hervorragende Mentalität gezeigt. Norwegen wird auch eine ganz interessante Nummer. Jetzt Volldampf voraus!“

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