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Formel 1: Diesem Fahrer droht das Aus

Formel 1: Diesem Fahrer droht das Aus
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Knallt es bei Cadillac schon früh in der Saison? Valtteri Bottas (36) gerät beim Formel-1-Neuling offenbar immer stärker unter Druck. Nach nur fünf Rennen sollen die Team-Bosse laut „Sky Italia“ mit den Auftritten des Finnen äußerst unzufrieden sein. Eine vorzeitige Trennung soll intern bereits Thema sein. Damit könnte der Glamour-Grand-Prix in Monaco am nächsten Sonntag für Bottas zum Alles-oder-nichts-Rennen werden!

Beim Rennen im Fürstentum soll der frühere Mercedes-Pilot zwar noch im Cockpit sitzen. Liefert er dort aber erneut eine enttäuschende Vorstellung ab, könnte sein Aus dem Sky-Bericht nach schon kurz danach folgen. Der Saisonstart war für Bottas bislang ein Desaster. In den ersten fünf Rennen kam er nicht über die Plätze 13, 19, 18 und 16 hinaus. Beim Auftakt in Melbourne sah er nicht einmal die Zielflagge.

Zwar wartet auch Teamkollege Sergio Pérez (36) noch auf die ersten Zähler für Cadillac. Doch der Mexikaner macht bislang den deutlich stabileren Eindruck. Vor allem im Qualifying liegt Pérez regelmäßig vor Bottas – teilweise mit mehreren Zehnteln Vorsprung.

Für Cadillac, das 2026 neu in die Formel 1 eingestiegen ist, ist der Druck groß. Das Team wollte mit der erfahrenen Fahrer-Paarung Bottas/Pérez schnell Stabilität gewinnen. Doch vor allem Bottas konnte die Erwartungen bislang nicht erfüllen.

Setzt Cadillac jetzt auf einen US-Amerikaner?

Ein möglicher Nachfolger steht laut „Sky Italia“ bereits bereit: Colton Herta (26). Der US-Amerikaner wurde vor der Saison als Test- und Ersatzfahrer verpflichtet. Seine internen Aktien sollen in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen sein.

Herta galt schon im vergangenen Jahr zeitweise als Kandidat für ein Stammcockpit beim neuen US-Team. Am Ende entschied sich Cadillac aber für die Erfahrung von Bottas und Pérez. Nun könnte der Rennstall doch noch auf den Amerikaner setzen.

Für Bottas wäre ein vorzeitiges Aus ein schwerer Rückschlag. Noch in der Vorsaison stand der Finne als Ersatzfahrer bei Mercedes unter Vertrag, ehe ihm Cadillac die Möglichkeit gab, seine Formel-1-Karriere neu anzuschieben. Doch nach nur fünf Grand Prix ist sein Cockpit offenbar schon ernsthaft in Gefahr.

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