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Spanien winkt Rekord-Prämie bei Final-Sieg gegen Messi

Spanien winkt Rekord-Prämie bei Final-Sieg gegen Messi
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Gelddoping für Superstar Lamine Yamal (19) & Co. für das Endspiel gegen Argentinien. Wird Spanien am Sonntag in New Jersey (ab 21.00 Uhr live im ZDF und MagentaTV) zum zweiten Mal Weltmeister, kassieren die Spieler fürstlich ab: Jeder der 26 im Kader stehenden Spieler bekommt umgerechnet rund 756.000 Euro brutto. Rekord! Rückblick: Als die Iberer 2010 zum ersten Mal den Pokal bei der WM in Südafrika im Finale gegen die Niederlande (1:0) gewannen, waren es 600.000 Euro. 

Wie kommt es zu der Regelung? Die Fifa zahlt dem neuen Weltmeister eine Prämie von 50 Millionen Dollar – umgerechnet rund 43,7 Millionen Euro. Vor dem Turnier in Amerika handelten die Führungsspieler mit den Verantwortlichen des spanischen Verbandes RFEF folgenden Bonus aus. Für den Fall, dass die Spanier Lionel Messi (39) und dessen Argentinier schlagen, werden 45 Prozent der Fifa-Prämie an den Kader weitergegeben. Das heißt: 22,5 Millionen Dollar, also knapp 19,7 Millionen Euro. 

Erstmals in der WM-Geschichte trifft in einem Finale mit Spanien gegen Argentinien der amtierende Europa- auf den amtierenden Weltmeister. Die Südamerikaner haben die Chance, den Titel zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen: Das schafften zuvor nur Italien 1934 und 1938 sowie Brasilien 1958 und 1962. Bereits 1978 und 1986 wurde Argentinien Weltmeister.

Spanien wird als leichter Favorit gehandelt

Spanien wird als leichter Favorit gehandelt, weil im Halbfinale Topfavorit Frankreich mit 2:0 eindrucksvoll ausgeschaltet wurde. „Meine Spieler haben es einfach verdient. Weil sie Leidenschaft auf den Platz bringen, solidarisch spielen und weil sie auch ein extrem großes Talent haben“, lobte nach dem Gala-Auftritt Spaniens Trainer Luis de la Fuente (65) sein „überragendes“ Team: „Sie haben die nötige Erfahrung. Das, was schwer erscheint, haben sie mit Leichtigkeit bewältigt.“ Als Nächstes sollen diese Leichtigkeit Messi & Co. zu spüren bekommen. 

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