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Neue Hitzeglocke baut sich bald über Europa auf

Neue Hitzeglocke baut sich bald über Europa auf
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Endlich kommt die Abkühlung! Die Gluthitze zieht ab, auch die Tropennächte sind erst mal vorbei. Der Hitzewelle geht die Puste aus. Doch die Verschnaufpause hat auch ihre Tücken: Heute drohen in einigen Regionen kräftige Unwetter. Da sollte die Regenjacke griffbereit sein. Und die Sonnencreme sollte auch nicht zu weit weggeräumt werden. Denn es baut sich bald eine neue Hitzeglocke auf.

„Mehrere Modelle zeigen, dass Ende Juli schon die nächste Hitzewelle wieder über Nordafrika, Spanien und Frankreich nach Deutschland kommen wird. Es steht aber noch nicht fest, wie heiß es wirklich wird“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung zu BILD.

Neue Hitzewelle während Hundstagen

Die neue Hitzewelle kommt nicht ganz überraschend. Die Hitzeglocke fällt ausgerechnet in die sogenannten Hundstage – die heißeste Zeit des Jahres. Sie beginnen am 23. Juli und enden am 23. August. In dieser Phase klettern die Temperaturen häufig auf über 30 Grad. Das Wetter mit drückender Hitze und schwüler Luft macht vielen Menschen zu schaffen.

Vorher geht es mit den Unwettern weiter

Doch vor der Hitzewelle kommt die Abkühlung. Am Freitag liegen die Temperaturen im Norden zwischen 24 und 28, im Osten bei 27, im Westen zwischen 26 und 28 und im Süden zwischen 24 und 29 Grad. Nicht zu unterschätzen: Regen, Gewitter und sogar lokale Unwetter drohen.

„Schon morgens kann es in Rheinland-Pfalz beginnen. Ungemütlich wird es auch in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Die Unwetterlage ist kein Spaß. Starke Windböen und Hagel drohen regional. Da sollte jeder seine Fenster schließen, die Sonnenschirme sichern“, warnt Klimatologe Dr. Karsten Brandt gegenüber BILD.

Am Samstag und Sonntag gibt es dann kaum Schauer. Die Temperaturen liegen zwischen 17 und 28 Grad. Der Montag beginnt in einigen Regionen recht kühl.

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