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Champions League: Deutscher Final-Schiri darf bei WM nicht pfeifen

Champions League: Deutscher Final-Schiri darf bei WM nicht pfeifen
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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft sollen die besten Spieler, aber auch die besten Schiedsrichter der Welt zum Einsatz kommen. Doch der Mann, der das wichtigste Spiel des europäischen Klub-Fußballs leiten darf, ist im Sommer nicht am Start. Der Berliner Daniel Siebert (42) leitet das Finale der Champions League zwischen Titelverteidiger Paris Saint-Germain und dem frischgebackenen englischen Meister FC Arsenal. Die WM wird er wohl am Fernseher verfolgen.

Es ist ein Trost für den deutschen Schiedsrichter, der zuvor eine bittere Enttäuschung verarbeiten musste. Er darf nicht zur Weltmeisterschaft in die USA, Kanada und Mexiko. Statt seiner wurde mit Felix Zwayer (44) nur ein deutscher Schiedsrichter nominiert.

Für Siebert wäre es die zweite WM-Teilnahme. Bereits vor vier Jahren in Katar war er am Start, wo er zwei Spiele leiten durfte.

Dafür ist er nun aber der erst fünfte deutsche Schiedsrichter, dem die Ehre zuteilwird, das Finale der Königsklasse zu pfeifen. Der letzte war 2017 Dr. Felix Brych (50), der damals das Endspiel zwischen Real Madrid und Juventus Turin geleitet hatte.

Arsenal hat gute Erinnerungen an Siebert. Es ist das dritte Spiel der Gunners in dieser Champions-League-Saison, das er pfeift. Die ersten beiden Spiele gewann Arsenal. Ein gutes Omen? Hier geht’s zum BILD-Liveticker.

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