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Iran schoss US-Kampfjet laut einem US-Bericht mit chinesischer Rakete ab!

Iran schoss US-Kampfjet laut einem US-Bericht mit chinesischer Rakete ab!
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Washington – Ein pikanter Bericht bringt Peking in Bedrängnis. Vergangenen Monat wurde im Südwesten Irans ein amerikanischer F-15-Kampfjet abgeschossen – getroffen wahrscheinlich von einer chinesischen Rakete! Das berichtet NBC News unter Berufung auf drei Insider. Der Vorfall hatte eine dramatische Rettungsaktion nötig gemacht und könnte nun für neue Spannungen zwischen Washington und Peking sorgen. Denn es war das erste Mal seit Jahrzehnten, dass ein US-Kampfjet auf diese Weise vom Himmel geholt wurde.

Die zweiköpfige Crew konnte sich zwar mit dem Schleudersitz retten, doch während der Pilot bereits nach sieben Stunden geborgen werden konnte, musste der Waffensystemoffizier zwei Tage lang in den Ausläufern des Zagrosgebirges ausharren.

US-Präsident Donald Trump hatte bereits kurz nach dem Vorfall erklärt, die Maschine sei von einer sogenannten schultergestützten Rakete getroffen worden. Die als Manpads (Man-Portable Air-Defense Systems, 2,1 Meter lang, 18 Kilogramm schwer) bekannten Waffen gelten als besonders gefährlich für tieffliegende Flugzeuge. Brisant: Nach Angaben von US-Quellen könnte China dem Iran zusätzlich ein modernes Frühwarnradar vom Typ YLC-8B zur Verfügung gestellt haben. Das System soll sogar Tarnkappenflugzeuge aufspüren können.

China unterstützt Iran – und brüskiert Trump

Wann die Ausrüstung geliefert wurde, ist unklar. Fest steht jedoch: Die Vorwürfe kommen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Trump hatte zuletzt die Unterstützung Pekings gesucht, um den Krieg mit dem Iran zu beenden und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. China ist der größte Abnehmer von iranischem Öl. Beide Länder sind seit Jahren Partner.

Dennoch hatte US-Außenminister Marco Rubio (55) auf seiner China-Reise deutlich gemacht, dass sich Trump nicht auf Xi verlasse. „Wir bitten China nicht um Hilfe“, erklärte er. „Wir brauchen ihre Hilfe nicht.“ ABER: Auch Peking müsse ein Interesse am Ende der Kämpfe haben: „Auch wir sind irgendwann von den globalen Ölpreisen betroffen, da wir ja auf dem Weltmarkt einkaufen, aber andere Länder zahlen deutlich höhere Preise. Auch sie müssen sich daran beteiligen.“

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